{"id":383,"date":"2016-07-20T21:17:00","date_gmt":"2016-07-20T19:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.3.11\/wordpress\/?p=383"},"modified":"2024-01-30T21:13:50","modified_gmt":"2024-01-30T20:13:50","slug":"5-tag-le-mont-st-michael-und-die-ersten-eindruecke-der-bretagne","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/dachgeschoss.dnsalias.com\/wordpress\/2016\/07\/20\/5-tag-le-mont-st-michael-und-die-ersten-eindruecke-der-bretagne\/","title":{"rendered":"5. Tag Le Mont St. Michael und die ersten Eindr\u00fccke der Bretagne"},"content":{"rendered":"\n<p>Hall\u00f6chen Ihr Lieben,<\/p>\n\n\n\n<p>gestern Abend sind wir ja wie geschrieben noch in die N\u00e4he von Le Mont St. Michel. Ein Felsen auf dem 709 n. Christus erstmals eine Abtei drauf erbaut wurde. Die Geschichte dieses Felsen ist lang und vielf\u00e4ltig. Er wurde u.a. als Wohnsitz der M\u00f6nche als auch als Gef\u00e4ngnis genutzt. Heute ist ein Anziehungspunkt f\u00fcr Touristen aus aller Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute wurden wir nicht wie gewohnt von Sonne und Meereskreischen geweckts, sondern in der Nacht wurde es st\u00fcrmisch und es regnete als wir wach wurden. Trotzdem machten wir uns gleich nach dem Fr\u00fchst\u00fcck mit den Fahrr\u00e4dern und wetterfester Kleidung auf zum Felsen. In der Regenstimmung lag Le Mont St. Michel ganz mystisch vor uns. Auf dem Felsen selbst sind die alten Bauwerke zu bestaunen und nat\u00fcrlich fehlen unz\u00e4hlige von Souvenirshops und Restaurants&nbsp;auch nicht. Eigentlich wollten wir (Matti und Ole) unbedingt in das historische Museum und die Kirche, doch Mama und Papa war der Eintritt zu teuer. Man darf an Kultur nicht sparen, aber wem sagt man das;-). Beim Besuch des Le Mont St. Michel riss der Himmel pl\u00f6tzlich auf und die Sonne kam zum Vorschein. Nur gut, dass Mama immer den ganzen Kleiderschrank (zumindestens f\u00fcr uns Matti und Ole) dabei hat;-). Le Mont St.Michel liegt in einer Bucht im Watt der Normandie. Bei Ebbe ist es m\u00f6glich einmal ganz um den Felsen herumzulaufen. Doch wir (Matti und Ole) wollten lieber unserer Lieblingsbesch\u00e4ftigung nachgehen und warfen unz\u00e4hlige Steine ins Wasser. Gegen Mittag haben wir den felsen wieder verlassen. Und waren froh, dass wir so fr\u00fch aufgestanden sind, denn auf unserem R\u00fcckweg kamen uns Str\u00f6me von Menschen entgegen. Ca. 1 Million Besucher z\u00e4hlt dieser Ort im Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem leckeren Mittagessen mit Eierkuchen a la Papa ging es dann w\u00e4hrend der Schlafenszeit von uns (Matti, Ole und Mama;-) weiter. Wir haben nun die Normandie verlassen und erste Eindr\u00fccke von der Bretagne gewonnen. Wir haben in Sait-Malo auf in der N\u00e4he des Hafens einen nicht wirklich sch\u00f6nen, aber sehr praktischen Stellplatz gefunden. Saint-Malo ist der bedeutenste Hafen an der bretonischen Nordk\u00fcste und aufgrund ihres Stadtkerns sowie ihrer Festungsanlagen einer der meist besuchten Touristenorte.\u00a0Den Nachmittag haben wir bei Ebbe an einem traumhaften Strand mit Fussball und Baden zugebracht. Gegen Abend sind wir durch die Str\u00dfen geschlendert und haben uns an den zahlreichen Stra\u00dfenk\u00fcnstlern erfreut. Die Stadt ist so voller Leben, dass wir ein Abendbort in einem der Restaurants nicht abschlagen konnten. Wir haben uns f\u00fcr eine Pizzeria entschieden. Leider hat die Serviererin unser Englisch und wir Ihr Franz\u00f6sisch nicht verstanden. Auf jeden Fall gab es statt 4 Pizzen 3, statt 1Liter Wasser 500ml, und statt 2 Apfels\u00e4ften 1. Egal am Ende waren wir alle satt und zufrieden und unserem Geldbeutel hat es auch besser getan;-).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nacht verbingen wir neben einigen anderen Wohnmobilen am Hafen. Es ist morgen noch einiges in Sait-Malo zu entdecken. Mal sehen, wo es uns danach hintreibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das erfahrt Ihr dann Morgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis bald Eure 4 Wend\u00f6rfer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hall\u00f6chen Ihr Lieben, gestern Abend sind wir ja wie geschrieben noch in die N\u00e4he von Le Mont St. Michel. Ein Felsen auf dem 709 n. Christus erstmals eine Abtei drauf erbaut wurde. Die Geschichte dieses Felsen ist lang und vielf\u00e4ltig. Er wurde u.a. als Wohnsitz der M\u00f6nche als auch als Gef\u00e4ngnis genutzt. Heute ist ein &hellip; <a href=\"http:\/\/dachgeschoss.dnsalias.com\/wordpress\/2016\/07\/20\/5-tag-le-mont-st-michael-und-die-ersten-eindruecke-der-bretagne\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">5. 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