{"id":231,"date":"2014-05-26T22:44:00","date_gmt":"2014-05-26T20:44:00","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.3.11\/wordpress\/?p=231"},"modified":"2024-01-30T20:07:13","modified_gmt":"2024-01-30T19:07:13","slug":"21-tag-wir-haben-ein-federbett","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/dachgeschoss.dnsalias.com\/wordpress\/2014\/05\/26\/21-tag-wir-haben-ein-federbett\/","title":{"rendered":"21. Tag  Wir haben ein Federbett!"},"content":{"rendered":"\n<p>Den Umzug f\u00fcr heute haben wir gut geplant und fantastisch umgesetzt. Innerhalb von 2 Stunden waren wir punkt 9Uhr abfahrbereit. Wir haben uns extra so beeilt, weil wir noch einmal in die Bucht von gestern Abend wollten. Das Wetter war perfekt: keine einizge Wolke am Himmel und fast Windstille (daf\u00fcr hat Papa ganz sch\u00f6n beim Autobeladen geschwitzt;-). Wir hatten nur eine Sache nicht bedacht&#8230;.In Italien gehen die Uhren langsamer und erst gegen 10.30Uhr konnten wir die Schl\u00fcssel\u00fcbergabe machen. Also gab es Plan B. Matti und Papa sind noch mal ne Runde an unseren Hausstrand baden. Gegen 11 Uhr sind wir dann in Richtung Pula aufegbrochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen 12.40 Uhr Ankunft auf einem Supermarktparkplatz in Pula. Normalerweise wird ja um 13Uhr die Siesta begonnen, aber wir hatten Gl\u00fcck. Das erste Gesch\u00e4ft, dass durchg\u00e4ngig ge\u00f6ffnet ist. Innerhalb von kurzer Zeit war unser Einkaufswagen bis zum Rand gef\u00fcllt (einkaufen mit leerem Magen ist verh\u00e4ngsnisvoll).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um 14 Uhr Ankunft in unserem Ferienhaus. Das Haus ist ein Reihenhaus, das auf einem H\u00fcgel am Rande eines K\u00fcstenwaldes liegt. Stefano, der Besitzer, hat uns gleich freundlich emfangen und wir haben uns sofort sehr wohlgef\u00fchlt. Er hat Ole und Matti eine ganze Wanne voller Spielzeug und einen Drachen f\u00fcr den Strand gegeben. F\u00fcr Mama und Papa hat er Wein und ein Bier kaltgestellt. Das Haus ist sauber, man muss es nicht mit Ameisen teilen und es riecht sehr angenehm. Mama ist begeistert und als sie das frisch gewaschene Federbett auf dem W\u00e4schst\u00e4nder erblickte, h\u00e4tte sie vor Freude in die Luft springen k\u00f6nnen;-). Witzig ist nur, dass man sich die Decken immer mit seinem Partner teilen muss. Es gibt, egal ob Laken, Wolldecke oder eben Federbett alles in der Ausf\u00fchrung 1, 40x2m. Da ist man auf das Kuscheln angewiesen oder muss frieren;-). Es gibt in dem Haus 3 Terrassen, zwei Parterre und eine im ersten Stock, von der man das Meer sehen kann. Das Haus ist wohl bisher die beste Unterkunft von allen, die wir hatten. Doch nichts ist perfekt. Die Lage ist daf\u00fcr nicht so optimal. Wir k\u00f6nnen zwar das Meer sehen, doch zum Strand vor der Nase ist es zu Fu\u00df zu weit und die sch\u00f6nen Str\u00e4nde liegen etwas weiter entfernt. Egal, denn wir haben ja eine warme Decke!!!!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Papa und Ole haben nach der Ankunft bis 16 Uhr geschlafen und Matti hat mit Begeisterung das Spielzeug begutachtet und einen Kescher gefunden, den wir dann auch gleich auf unseren Spaziergang am Nachmittag mitnehemen mussten. Ca. 20 Minuten ist man bis zum Meer zu Fu\u00df unterwegs. Dort ist die K\u00fcste sehr rauh mit roten Felsgestein als Steilk\u00fcste. Nur ein ganz kleiner Strandabschnitt liegt dazwischen. Nat\u00fcrlich wollten wir wissen, was hinter den Felsen kommt und so sind wir erst ein wenig einem K\u00fcstenwanderweg gefolgt bis wir an einen zwar schmalen aber langen wei\u00dfen Sandstrand kamen. Den sind wir dann eine ganze Weile gelaufen und haben beschlossen, dass wir bis zum n\u00e4chsten Ort laufen, um etwas Essen zu gehen. Doch hier ist es noch einsamer als im Norden. Nichts au\u00dfer noch verschlossene Ferienh\u00e4user und bellende Hunde haben wir gesehen. Zum Gl\u00fcck hatten wir noch ein paar Babykeckse dabei. Mama und Papa hing der Mage &nbsp;in der Kniekehle. Matti und Ole am\u00fcsiertenn sich dagegen k\u00f6stlich. Matti ist eine ganze Strecke richtig gut gelaufen, musste aber am Ende auf die Schulter genommen werden und der Weg f\u00fchrte dann nur noch bergauf&#8230;..<\/p>\n\n\n\n<p>19.20 Uhr Mama und Papa kommen schwei\u00dfgebadet, Ole und Matti kommen verg\u00fcgt im Ferienhaus an. Das erste Mal Abendbrot, an dem wir alle zur selben Zeit am Tisch sitzen konnten, denn wir haben hier einen &nbsp;Hochstuhl und Ole hat darin nach seiner Breimahlzeit gen\u00fc\u00dflich sein Brot gelutscht (mit zwei Z\u00e4hnen ist da noch nicht mehr drin:-).<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt kuscheln wir uns in unsere warme Decke und werden hoffentlich nicht allzu sehr von den M\u00fccksn, die es hier in Mengen gibt, ge\u00e4rgert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ach so unser Internetempfang ist hier gerade richtig schlecht, also nicht wundern, wenn ihr mal nichts von uns lest.<\/p>\n\n\n\n<p>Euch eine gute Nacht<\/p>\n\n\n\n<p>Eure 4 Wend\u00f6rfer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Umzug f\u00fcr heute haben wir gut geplant und fantastisch umgesetzt. Innerhalb von 2 Stunden waren wir punkt 9Uhr abfahrbereit. Wir haben uns extra so beeilt, weil wir noch einmal in die Bucht von gestern Abend wollten. 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